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 Anmeldung des schwarzen Streuners

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Deathmet
Neuankömmling
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Anzahl der Beiträge : 13
Anmeldedatum : 01.01.10
Alter : 26
Ort : Gekommen von den Toten, hier um zu bleiben

Charakterinformationen
Name: Deathmet Der schwarze Streuner
Gesundheit:
100/100  (100/100)
Hunger/Durst:
100/100  (100/100)

BeitragThema: Anmeldung des schwarzen Streuners   Sa Jan 02, 2010 3:29 pm

Der schwarze Streuner

Nicht geboren, sondern gezüchtet, gezüchtet um zu zerstören. Nicht aufgezogen, sondern abgerichtet, abgerichtet zum töten. Kriegswolf des Nordens, einsames Monster in eisiger Kälte. Von Menschen gezüchtet und doch gehasst, lernte er nur die Kälte in den Herzen derer kennen, die ihn umgaben. Geformt durch Hass und Schmerz kannte er nur eine Aufgabe, die totale Zerstörung.

Name: Deathmet
Spitzname: Der schwarzer Streuner
Rasse: Kriegswolf (Dämon)
Geschlecht: männlich
Ernährung: Fleisch

Aussehen:

Dämonengestalt:

Deathmet hat in Dämonengestalt auf den ersten Blick das Aussehen eines mehr oder weniger hübschen Jungen im Alter von etwa 17 Jahren. Schwarz/braunes, schulterlanges Haar und braune Augen. Er ist gross (1,97m) und kräftig gebaut. Er selbst sieht sich jedoch nicht als muskulös. Über diese Aussage lässt sich jedoch streiten.
Bei genauerem Betrachten jedoch sieht man, dass er ganz und gar nicht ein normaler Junge ist. In seinen Augen spiegelt sich Trauer, Hass und Schmerz. Sein rechter Arm ist mit Narben übersät, er hat lange spitze Eckzähne und auf seinem linken Oberarm prangt ein blutrotes Zeichen. Ein Zeichen, dass in daran erinnert, dass er nicht geboren wurde. Es sieht aus wie ein Feuerball in Tribalsform.

Wolfsgestalt:

Als Wolf sieht er ganz und gar nicht mehr normal aus, eher wie eine riesengrosse Zerstörungsmaschine. Seine Schulterhöhe beträgt etwa 2.40 m und er ist von massiger Gestalt. Er hat ein pechschwarzes Fell und rubinrote Augen. Auf seinem linken Oberarm ist auch in dieser Gestalt das blutrote Zeichen sichtbar.

Besondere Merkmale: Die einzigen Gefühle die er bis jetzt entwickelt hat sind Hass, Schmerz und Zerstörungswut. Er kennt keine Grenzen, nicht einmal seine eigenen. Beherrscht Schattenmagie.

Stärken: Seine Kampfkunst, sein eiserner Wille, seine Schnelligkeit und seine Intelligenz.

Schwächen: Er hat eher eine masochistische Veranlagung. Er kennt seine Leistungsgrenzen sowie seine Gefühle nicht. Seine Erinnerungen an seine Vergangenheit und seine Verschlossenheit.

Vorlieben: Die Dunkelheit, Chaos und Zerstörung.

Abneigung: Gegen die menschliche Rasse und all die, die anderen Leid zufügen und sie unterdrücken.

Gaben: Die einzige wirkliche Begabung hat er im Zerstören und Töten. Er hat in seiner Vergangenheit eine sehr gute Kampfausbildung bekommen. Ausserdem beherrscht er Schattenmagie und kann sich in einen Kriegswolf verwandeln.

Charakter: Deathmet ist eher eine verschlossene Kreatur. Er vertraut niemandem. Er ist eher ein Einzelgänger, der nie von sich aus auf Fremde zugeht. Er wirkt ruhig und gelassen. Man könnte fast meinen, er weiss alles, was es auf dieser Welt zu wissen gibt und lässt sich durch nichts aus der Ruhe bringen. Wer ihn jedoch ein bisschen besser kennt, weiss, dass das nicht so ist.

Familie: Diese Kreatur hatte nie eine Familie und wird auch nie eine haben.

Vater: Deathmet hat keinen Vater, er wurde von Menschenhand gezüchtet. Aus der Essenz des Urdämonen und der eines Wolfes.

Mutter. (Siehe oben)

Vergangenheit: Deathmet hat noch mit niemandem über seine Vergangenheit gesprochen. Und jedes Mal wenn er sich versucht daran zu erinnern, verliert er die Kontrolle über seinen Körper und am Ende liegt seine ganze nähre Umgebung in Trümmern. Das Einzige was ihm von seiner Vergangenheit geblieben ist, ist Schmerz, Hass und das blutrote Zeichen auf seinem Arm.

Er wurde in einem Labor eines schwarzen Magiers gezüchtete. Auf Befehl hin von einem hohen Tier im Militär. Er sollte die perfekte Zerstörungsmaschine werden, ohne Gefühle und ohne eigenen Willen. An dieser Aufgabe arbeitete ein Team von 4 Wissenschaftlern und 2 schwarzen Magiern. Sie versuchten die Essenz des Urdämonen und die eines Wolfes zu verbinden. Dies gelang ihnen mit grossem Aufwand und vielen Versuchen schlussendlich auch. Sie hatten eine Hülle geschaffen ohne Seele. So brauchten sie also noch eine Seele für den Körper. Jedoch stieß dieser Körper viele Seelen ab und es mussten viele Kinder ihr Leben opfern nur für ein Experiment. Doch eines Tages kam einer der schwarzen Magier und stellte eine gewagte These auf. Er behauptete, dass die Seelen der Kinder zu alt seien und schon an den festen Körper des Kindes gebunden waren und man somit die Seele gleich nach der Geburt entreissen müsste. Die Wissenschaftler und der andere schwarze Magier waren jedoch gegen den Gedanken ein Neugeborenes zu opfern. Ihr Auftraggeber aus dem Militär jedoch schreckte vor nichts zurück. Und so wurde eine schwangere Frau gesucht die ihr Kind für einen “guten Zweck” und viel Geld opfern würde. So gingen sie also auf die Suche nach jemandem, der sein Neugeborenes hergeben wollte. Als sie schließlich niemanden fanden, entschieden sie sich dafür, eine werdende Mutter zu entführen und ihr Neugeborenes zu nehmen. Und so geschah es dann auch. Sie entführten eine werdende Mutter, töteten ihr Neugeborenes und nahmen ihm die Seele. Und als sie die Seele mit dem neuen Körper verbanden, geschah etwas Unglaubliches. Der Körper veränderte sich vor den Augen der Wissenschaftler und der Magier. Er sah nicht länger aus wie ein Dämon, eher wie ein ganz normales Baby.

Man beschloss dem Kleinkind ein Mal zu machen, so dass jeder sehen konnte, dass dies kein Kind war sondern ein Monster. Erschaffen um zu zerstören. Also wurde ihm mit dunkler Magie auf den linken Arm das Mal eingebrannt, welches man heute noch sieht.

Das hohe Tier aus dem Militär entschied, man solle das Kleinkind in einer Kaserne unter strenger Geheimhaltung aufzuziehen. Und so begann der Leidensweg dieser Kreatur. Deathmet wurde mit viel Hieben und noch mehr Hass zu einer perfekten Tötungsmaschine geformt. Er lernte mit jeder nur erdenklicher Waffe zu töten. Er lernte alle Foltermethoden kennen, lernte, wie man anderen unendlich schreckliche Schmerzen zufügt. Lernte jedoch seinen eignen Schmerz und seine Gefühle zu unterdrücken. Mit der Zeit entwickelte er einen riesigen Hass gegen die Menschen. Er kannte nichts anderes als Leid, Schmerz und Einsamkeit.
An seinem zehnten Geburtstag wurde er das erste Mal den Rekruten in der Kaserne gezeigt. An diesem Tag wurde er auch zum Essen mit seinen Erschaffern und den hohen Tieren des Militärs “eingeladen”.
Das Essen wurde in der Villa dessen gehalten, welcher den Auftrag gegeben hat, ihn zu erschaffen. An diesem Tag passierte etwas komisches, denn der Herr des Hauses hatte eine wunderschöne Tochter. Es war das erste und einzige Mal, dass ein Lächeln über das Gesicht von Deathmet huschte. Denn er spürte, diese Mädchen war kein normales Mädchen. Er spürte, dass auch in diesem Mädchen ein Monster verschlossen war. Das Mädchen sah er nach diesem Tag nie mehr. Doch er erinnerte sich immer wieder an das Gesicht und den Geruch des Mädchens. Es half ihm, nicht Wahnsinnig zu werden.

Als er 16 Jahre alt wurde, passierte jedoch etwas schreckliches. Er verlor das erste Mal die Selbstbeherrschung. All der Schmerz, all der Hass, und all die Trauer, die er jeden Tag seines Lebens heruntergeschluckt hatte, konnte er nicht mehr unterdrücken. Als erstes mussten die neuen Rekruten daran glauben, welche in der Kaserne ihre Ausbildung absolvierten und welche ihm immer mit Abneigung und Hass in den Augen entgegen traten. Er tötete sie alle. Dieser Tag ging als schrecklichster Tag in die Geschichte des Militärs ein. Die Kreatur, welche diesem Volk dienen sollte, welche es beschützen sollte, hatte in nur einem Tag die Zukunft des Militärs zerstört und hunderte von neuen Rekruten getötet.
Das nächste ganze Jahr war er auf der Flucht. Einsam und alleine streifte er durch diese Welt, welche ihm so schreckliches Leid zugefügt hatte.

Er war alleine und einsam. Jeder der ihn traf und sein Zeichen auf dem Arm sah strafte ihn mit Abneigung, Hass oder wollte ihn gar erschlagen. So versteckte er das Zeichen unter einem Verband und trotzdem straften ihn die Menschen immer noch mit Abneigung. Sie merkten, dass er kein gewöhnlicher Junge war. Er war kalt, grausam und kannte keine Grenzen. In den Dörfern, in denen er vorbei kam, wurde er von den anderen Jungen verabscheut. Denn die meisten Mädchen mochten ihn sehr. Er war “hübsch”, klug, stark und anders als die anderen. Ihn jedoch interessierte das nicht. Er wusste, wenn diese Mädchen ihre Augen nur ein bisschen öffnen würden, würden sie sehen, was er wirklich war. Und auch sie würden ihn dann hassen. So zog er lieber alleine durch die Welt und scheute den Kontakt zu anderen.
Bald jedoch kannte man ihn als den schwarzen Streuner. Eine Kreatur, welche sich nur selten zeigte, jedoch jedem half, welcher von anderen Unterdrückt wurde. Man wusste, er hatte keine Freunde, er wollte auch keine und er brauchte keinen Dank, für das was er tat. Er war einfach da.


Eines Tages durchschritt eine grosse Gestalt in einen langen dunkeln Umhang die Tore einer Stadt, die weit ab von allen anderen Orten lag und von der keiner wusste, dass es sie gab. Die Gestalt schritt durch die Strassen dieser Stadt, mit der Kapuze tief ins Gesicht gezogen. Düster und bedrohlich wirkte die Gestalt als sie so durch die Strassen schritt und sie fragte sich, ob sein Name bis hier hin durchgedrungen war. Denn man nannte ihn den schwarzen Streuner.

Er war hierhergekommen, weil er von einem Mädchen hörte, welches überaus hübsch war und welches ihn an das Mädchen aus seiner Vergangenheit erinnerte. Und wenn es dieses Mädchen war, dann wusste er, dass es dort sicher Kreaturen gab, die ähnlich waren wie er. Nicht gleich, aber ähnlich. Den niemand war wie er, niemand kannte ihn, niemand wusste von seiner Vergangenheit, das Einzige was sie vielleicht wussten, war, dass er der schwarze Streuner war und dass er jedem half der unterdrückt wurde.
Und das half ihm, einen Neuanfang zu machen.

Ausrüstung: Schwarzer Kapuzenumhang, zwei lange, edel gearbeitete und verzierte Krummsäbel, schwarze lange Hosen, schwarze Kampfweste und schwarze Stiefel.
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Momala
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BeitragThema: Re: Anmeldung des schwarzen Streuners   Sa Jan 02, 2010 7:51 pm

ähh ja was soll ich zu dem beitrag sagen. Ich finde ihn gut geschrieben und denke das du aufgenommen bist in die mitglieder des forums solange sheenya nichts dagegen hat.,
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Sheenya
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BeitragThema: Re: Anmeldung des schwarzen Streuners   Sa Jan 02, 2010 8:40 pm

Klar isser aufgenommen ^^
=D
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